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Specials

Das Planetarium ist ein besonderer Raum, um besondere Events zu erleben.

Die berühmte Geschichte des "Kleinen Prinzen" hat bei uns eine feste Tradition. Das Märchen für Erwachsene wurde als Eigenproduktion des Planetarium Wolfsburg für die Kuppel umgesetzt und wird in der dunklen Jahreszeit gespielt.

Aber auch auf den Rummel gehen ist mit dem Planetarium möglich. Eine Achterbahnfahrt auf fernen Planeten, wird mit dem Planetarium zu einem rasanten Erlebnis. 


Die drei ??? - Das Dorf der Teufel

Die drei ??? staunen nicht schlecht, als sie auf der Suche nach einem vermissten Freund des Chauffeurs Morton in Redwood Falls ankommen. Als wäre die Zeit stehengeblieben …

Space Park 360

Achterbahn im Weltall - Ob auf der heißen Oberfläche der Venus oder am Rande der Eisgeysire des Neptunmondes Triton, erlebe atemberaubende Fahrgeschäfte und Achterbahnen.

World Space Week 2022 - Nachhaltigkeit

Jedes Jahr vom 04. bis zum 10. Oktober feiert die internationale Gemeinschaft die Errungenschaften der Menschheit im All und das Wolfsburger Planetarium feiert auch in diesem Jahr wieder mit!

Dimensions - Es war einmal die Wirklichkeit

Was ist Wirklichkeit? Ein Produkt unseres Geistes? Eine mathematische Maschine? Gibt es parallele Universen oder andere Dimensionen? Und wenn wie sehen diese aus?

Der Kleine Prinz

Eine Flugzeugpanne lässt den Erzähler mitten in der afrikanischen Wüste stranden. Hier macht er die unerwartete Bekanntschaft mit dem Kleinen Prinzen. Unter dem prächtigen Sternenzelt nimmt uns der Kleine Prinz auf eine Reise der Träume und der Poesie.


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Space Tour

Wir nehmen Sie mit auf eine Reise in die Tiefen des Universums & besuchen die schönsten Orte des Weltalls. Zu aktuellen Hits & Klassikern aus Pop & Rock fliegen wir durch endlose Sternenmeere, farbenfrohe kosmische Nebel & zu fremden Planeten.

Queen Heaven - The Original

Erleben Sie die Kultband aus den '80 und '90 in der besonderen Kuppelumgebung und Sound des Planetariums. Eine Hommage an die britischen Künstler Freddy Mercury, Brian May, John Deacon und Roger Taylor.