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Sternenhimmel LIVE

Welche Sternbilder sind aktuell zu erkennen, wie heißen die hellsten Sterne und wie kann man die Lichtpünktchen der Planeten von ihnen unterscheiden? Diesen Fragen und noch vieles mehr gehen wir in den Veranstaltungen "Sternenhimmel LIVE" nach.

Bildquelle: Planetarium Wolfsburg/Jens Aschenbruck


Termine

Freitag

09.12.2022

19:00

Freitag

13.01.2023

17:30

Sonntag

29.01.2023

14:30

Sternenhimmel LIVE

Altersempfehlung: ab 10 Jahren

Dauer: ca. 50 - 60 Minuten

 

Wenn im Planetarium die Sonne untergeht und es langsam ganz dunkel wird, erleben unsere Besucher einen Sternenhimmel, der uns in seiner Schönheit über der Großstadt verborgen bleibt. Mond, Planeten, Sterne und das mattschimmernde Band der Milchstraße werden sichtbar und ab und zu tauchen auch Sternschnuppen auf.

Wo findet man jetzt aber den Großen Wagen und welche Sternbilder sind in dieser Jahreszeit zu erkennen. Ist der helle Lichtpunkt, den man abends immer am Himmel sieht, vielleicht ein Planet? Diese Fragen gehen unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter unterhaltsam und im Dialog mit dem Publikum ein. Wir zeigen Ihnen, welche interessanten Konstellationen und Objekte ohne oder mit kleinen Hilfsmittel zu entdecken sind, so dass Sie selber auf Entdeckungstour gehen können.


Der Sternenhimmel, die Mond- und die Planetensichtbarkeiten ändern sich über das Jahr immer wieder, so dass sich auch ein weiterer Besuch lohnt, um Neues kennen zu lernen und bekanntes Wissen wieder aufzufrischen.

Wir informieren Sie über Neuigkeiten aus der Forschung und Raumfahrt. Zudem legen wir jeden Monat den Fokus auf einen besonderen astronomischen Schwerpunkt, dem wir in der Veranstaltung ca. 10-15 Minuten widmen und welches von unseren wissenschaftlichen Mitarbeitern vorgestellt wird. Informationen zu den jeweiligen Themen finden Sie auf dieser Seite.


Foto: Schwarzes Loch – NASA/JPL-Caltech

Der astronomische Schwerpunkt im November

Faszination Weltall – Schwarze Löcher

Schwarze Löcher (auch Singularitäten genannt) – sie gehören wohl zu den faszinierendsten und geheimnisvollsten Objekten im Universum. Mit ihrer Schwerkraft verschlingen sie ganze Sterne und geben nichts mehr Preis, was einmal in ihren inneren Einflussbereich, den sogenannten „Ereignishorizont“, geraten ist.

2013 „ehrte“ die NASA diese faszinierenden Objekte auf humorvolle Art und Weise und nannte den, insb. im angloamerikanischen Raum weit verbreiteten, kommerziellen „Black Friday“ im November kurzerhand in „Black Hole Friday“ um. Ganz nach dem Motto: „In the end, even great savings won’t save you from a Singularity“ werden an diesem Tag seitdem spannende Fakten und neueste Erkenntnisse über Schwarze Löcher mit der Öffentlichkeit geteilt.

Auch wir möchten an dieser schönen Tradition teilnehmen und uns sogar den ganzen Monat mit diesen „galactic trash compactors“ (etwa galaktische Müllverdichter) beschäftigen.


Foto: Apollo 17 – NASA/ Eugene A. Cernan

Der astronomische Schwerpunkt im Dezember

50 Jahre Apollo 17

Vor 50 Jahren, am 07. Dezember 1972, startete mit Apollo 17 der bisher letzte bemannte Flug zum Mond. Mit dabei Kommandant Eugene Cernan, Pilot Ron Evans und Harrison Schmitt, der erste Wissenschaftsastronaut der NASA. Gut drei Tage verbrachten Cernan und Schmitt auf dem Mond, während Pilot Evans im Orbit das Apollo-Kommandomodul überwachte. Als Cernan kurz vor dem Rückflug als letzter die Mondlandefähre betrat äußerte er die Hoffnung, dass die Menschheit bald zum Mond zurückkehren werde. Heute, 50 Jahre später, bereitet sich die NASA in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern darauf vor, diesen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen. Bereits 2026 könnte es soweit sein.

Wir blicken zurück auf die erfolgreichen Jahre des Apollo Programms und werfen einen Blick in die nahe Zukunft, in der hoffentlich bald wieder Menschen den Mond erkunden werden.


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