60 Jahre Star Trek im Planetarium Wolfsburg

Bild: Planetarium Wolfsburg / KI generiert
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60 Jahre Star Trek im Planetarium Wolfsburg
60 Jahre Star Trek – dieses Jubiläum wird weltweit gefeiert! Das Planetarium Wolfsburg lädt aus diesem Anlass am 18. September (an Kirks Geburtstag!) zu einem besonderen Themenabend rund um das Science-Fiction-Universum ein.
Bereits ab 17 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein kostenloses Vorprogramm: Physik-Studierende der TU Braunschweig zeigen, welche Ideen aus Star Trek auf wissenschaftlichen Grundlagen und wo die Fiktion beginnt – von Tachyonen bis zu Zeitreisen. Raumfahrt-Studierende diskutieren, wann der WARP-Antrieb Realität werden könnte. Beim „Vulkanier-LOL“ ist außerdem die berühmte Selbstbeherrschung der Vulkanier gefragt.
Star-Trek-Fans in Uniform oder Kostüm sind herzlich willkommen und dürfen sich auf eine kleine Überraschung freuen!
Höhepunkt des Abends ist um 19.00 Uhr das Screening des Kultfilms „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ in Kooperation mit dem Braunschweig International Filmfestival. Der Film gilt unter Fans als einer der besten der gesamten Reihe.
STAR TREK II: DER ZORN DES KHAN
Im ersten Teil der Genesis-Trilogie sieht sich Kirk mit dem zweifellos ärgsten Antagonisten aus alten TV-Tagen konfrontiert: Khan (TOS 1x22 „Space Seed“). Der genetisch veränderte Übermensch will sich für 15 Jahre Exil auf dem unbewohnten Planeten Ceti Alpha V rächen und das Forschungsprojekt Genesis in seine Gewalt bringen. Dass die USS Enterprise mittlerweile ein Schulschiff ist, auf dem Kadetten erste Flugversuche machen, verschärft die Situation zusätzlich.
STAR TREK II war ein Neuanfang für das Franchise. Die von menschlicher Hybris und Vergänglichkeit, bedingungsloser Freund- und abgrundtiefer Feindschaft handelnde Story wurde von Nicholas Meyer packend in Szene gesetzt. Das ergreifende Finale im Maschinenraum sorgte 1982 für Fanproteste und rührt noch heute zu Tränen.
FSK: ab 12 Jahren freigegeben
USA 1982
Regie: Nicholas Meyer
113 min, Farbe, dt.
Cast: William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, Ricardo Montalban, Kirstie Alley
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