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Der Sternenhimmel

LIVE erklärt

Welche Sternbilder sind aktuell zu erkennen, wie heißen die hellsten Sterne und wie kann man die Lichtpünktchen der Planeten von ihnen unterscheiden? Diesen Fragen und noch vieles mehr gehen wir in den Veranstaltungen "Der Sternenhimmel LIVE erklärt" nach.


Termine

Samstag

14.09.2019

16:00

Sonntag

22.09.2019

14:30

Mittwoch

09.10.2019

11:30

Freitag

18.10.2019

17:30

Mittwoch

23.10.2019

11:30

Samstag

26.10.2019

17:30

Mittwoch

06.11.2019

11:30

Montag

11.11.2019

10:00

Montag

11.11.2019

11:30

Montag

11.11.2019

14:00

Montag

11.11.2019

15:30

Samstag

16.11.2019

16:00

Mittwoch

04.12.2019

16:00

Samstag

07.12.2019

14:30

Sonntag

15.12.2019

16:00

Der Sternenhimmel LIVE erklärt

Altersempfehlung: ab 10 Jahren

Dauer: ca. 50 - 60 Minuten

 

Wenn im Planetarium die Sonne untergeht und es langsam ganz dunkel wird, erleben unsere Besucher einen Sternenhimmel, der uns in seiner Schönheit über der Großstadt verborgen bleibt. Mond, Planeten, Sterne und das mattschimmernde Band der Milchstraße werden sichtbar und ab und zu tauchen auch Sternschnuppen auf.

Wo findet man jetzt aber den Großen Wagen und welche Sternbilder sind in dieser Jahreszeit zu erkennen. Ist der helle Lichtpunkt, den man abends immer am Himmel sieht, vielleicht ein Planet? Diese Fragen gehen unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter unterhaltsam und im Dialog mit dem Publikum ein. Wir zeigen Ihnen, welche interessanten Konstellationen und Objekte ohne oder mit kleinen Hilfsmittel zu entdecken sind, so dass Sie selber auf Entdeckungstour gehen können.


Der Sternenhimmel, die Mond- und die Planetensichtbarkeiten ändern sich über das Jahr immer wieder, so dass sich auch ein weiterer Besuch lohnt, um Neues kennen zu lernen und bekanntes Wissen wieder aufzufrischen.

Wir informieren Sie über Neuigkeiten aus der Forschung und Raumfahrt. Zudem legen wir jeden Monat den Fokus auf einen besonderen astronomischen Schwerpunkt, dem wir in der Veranstaltung ca. 10-15 Minuten widmen und welches von unseren wissenschaftlichen Mitarbeitern vorgestellt wird. Informationen zu den jeweiligen Themen finden Sie auf dieser Seite.


Foto: Planetarium Wolfsburg/Jens Aschenbruck

Der astronomische Schwerpunkt im August

Die Sternschnuppen des Sommers

Laurentius Tränen nennt man die Sternschnuppen des Monats August, die man in dunklen Sommernächten beobachten kann. Bis zu hundert dieser Meteore sausen pro Stunde vom Himmel und verglühen in der Lufthülle unseres Planeten. Lange Zeit waren die Ursprünge dieser Meteorströme ein Geheimnis.

Wir zeigen unserem Publikum, wo der Ursprung der Sternschnuppen liegt und wo und wann sie am besten zu beobachten sind.


Foto: NASA/JPL

Der astronomische Schwerpunkt im September

Ringsysteme im Sonnensystem

Jeder kennt die prächtigen Ringe aus Eis und Staub des Planeten Saturn. Aber wussten Sie, dass auch Jupiter, Uranus und Neptun Ringe haben? Und das nicht nur Planeten ein Ringsystem besitzen können? Erst vor wenigen Jahren entdeckte man Ringe um den gerade einmal 250 km großen Asteroiden (10199) Chariklo. Auch Ringsysteme um weitere Asteroiden werden vermutet.

Erleben Sie die Ringe des Saturns aus nächster Nähe und erfahren Sie mehr über dieses faszinierende Thema.


Foto: NASA

Der astronomische Schwerpunkt im Oktober

Milkomeda - Auf Kollisionskurs mit der Andromeda-Galaxie

In dunklen, klaren Herbstnächten kann man sie erkennen – die Andromeda-Galaxie. Dieses kleine Wölkchen ist die Nachbargalaxie unserer Milchstraße. Ca. 2,2 Millionen Lichtjahre ist sie von uns entfernt, Tendenz fallend. Denn die gegenzeitigen Anziehungskräfte haben Milchstraße und Andromeda-Galaxie in einen galaktischen Tanz gezwungen, der die beiden Spiralgalaxien in den nächsten Milliarden Jahren zur Milkomeda verschmelzen lassen wird.


Foto: G. Hudepohl/ESO

Der astronomische Schwerpunkt im November

Die Merkurtransit am 11. November 2019

Die beiden Planeten Merkur und Venus durchlaufen die innersten Planetenbahnen im Sonnensystem. Ab und an kann man diese Planeten als kleine schwarze Scheibchen vor der Sonne stehen sehen. Dabei verfinstern sie die Sonne nur zu einem Bruchteil. Trotzdem motivierten die Transite im 18. Jahrhundert mehrere internationale Forschungsreisen und lieferten wichtige Erkenntnisse zu unserem Sonnensystem.


Foto: NASA

Der astronomische Schwerpunkt im Dezember

Ein Abendstern kehrt zurück

Im Dezember taucht unser innerer Nachbarplanet wieder am Abendhimmel auf. Gelegenheit sich den Planeten Venus genauer anzuschauen. Der Planet, der der Göttin der Liebe zugeordnet wird, gibt sich auf dem ersten Blick recht verschlossen. Dichte Wolkenschichten verhüllen den Planeten und lassen keinen Blick auf die Oberfläche zu. Was unterscheidet diesen Planeten von unserer Erde?

Fotos. NASA/JPL


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