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Der Sternenhimmel

LIVE erklärt

Welche Sternbilder sind aktuell zu erkennen, wie heißen die hellsten Sterne und wie kann man die Lichtpünktchen der Planeten von ihnen unterscheiden? Diesen Fragen und noch vieles mehr gehen wir in den Veranstaltungen "Der Sternenhimmel LIVE erklärt" nach.


Termine

Samstag

15.12.2018

16:00

Sonntag

16.12.2018

16:00

Donnerstag

27.12.2018

14:30

Freitag

18.01.2019

16:00

Samstag

19.01.2019

16:00

Samstag

02.02.2019

14:30

Samstag

09.02.2019

16:00

Donnerstag

14.02.2019

14:30

Mittwoch

27.02.2019

16:00

Mittwoch

06.03.2019

16:00

Samstag

09.03.2019

16:00

Sonntag

24.03.2019

14:30

Der Sternenhimmel LIVE erklärt

Altersempfehlung: ab 10 Jahren

Dauer: ca. 50 - 60 Minuten

 

Wenn im Planetarium die Sonne untergeht und es langsam ganz dunkel wird, erleben unsere Besucher einen Sternenhimmel, der uns in seiner Schönheit über der Großstadt verborgen bleibt. Mond, Planeten, Sterne und das mattschimmernde Band der Milchstraße werden sichtbar und ab und zu tauchen auch Sternschnuppen auf.

Wo findet man jetzt aber den Großen Wagen und welche Sternbilder sind in dieser Jahreszeit zu erkennen. Ist der helle Lichtpunkt, den man abends immer am Himmel sieht, vielleicht ein Planet? Diese Fragen gehen unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter unterhaltsam und im Dialog mit dem Publikum ein. Wir zeigen Ihnen, welche interessanten Konstellationen und Objekte ohne oder mit kleinen Hilfsmittel zu entdecken sind, so dass Sie selber auf Entdeckungstour gehen können.


Der Sternenhimmel, die Mond- und die Planetensichtbarkeiten ändern sich über das Jahr immer wieder, so dass sich auch ein weiterer Besuch lohnt, um Neues kennen zu lernen und bekanntes Wissen wieder aufzufrischen.

Wir informieren Sie über Neuigkeiten aus der Forschung und Raumfahrt. Zudem legen wir jeden Monat den Fokus auf einen besonderen astronomischen Schwerpunkt, dem wir in der Veranstaltung ca. 10-15 Minuten widmen und welches von unseren wissenschaftlichen Mitarbeitern vorgestellt wird. Informationen zu den jeweiligen Themen finden Sie auf dieser Seite.


Foto: Jens Aschenbruck/Planetarium Wolfsburg

Der astronomische Schwerpunkt im Dezember

Kometen - Wanderer im Sonnensystem

Kometen sind besondere Himmelsereignisse. Diese Brocken aus Wassereis und Staub kommen aus den äußeren Bereichen des Sonnensystems. Sie hinterlassen eine Spur aus Staubteilchen. Passiert die Erde diese Staubspur, sind besonders viele Sternschnuppen beobachtbar, wie z. B. die Leoniden. Deren Ursprung liegt beim Kometen Tempel-Tuttle.  Der Komet Wirtanen könnte in diesem Jahr sogar mit bloßem Auge im Dezember entdeckt werden.


Der astronomische Schwerpunkt im Januar

Die totale Mondfinsternis am 21. Januar 2019

Nach der spektakulären Mondfinsternis im Juli 2018 wandert der Erdtrabant erneut durch den Erdschatten. Diesmal ein Ereignis für echte Frühaufsteher! Morgens um halb fünf tritt der Mond in den Kernschatten der Erde und erreicht seine maximale Verfinsterung um 6:12 Uhr. Am Tag der Finsternis ist der Mond der Erde zudem besonders nah.

Bei gutem Wetter beobachten wir das kosmische Schattenspiel vom Planetarium aus.


Foto: ESA, NASA

Der astronomische Schwerpunkt im Februar

Den Merkur im Visier

Der Merkur, der aufgrund seiner Nähe zur Sonne generell schwer zu beobachten ist, erreicht im Februar eine gute Abendsichtbarkeit. Tief am Westhimmel kann er ab der Monatsmitte in der Abenddämmerung erspäht werden.

Im Oktober 2018 schickte die ESA zusammen mit Japan die Sonde „BepiColombo“ auf den Weg zum Merkur. Die Sonde wird 2025 in einen Orbit um Merkur eintreten und zwei Tochtersonden absetzen, die den Planeten detailliert untersuchen werden.


Foto: NASA

Der astronomische Schwerpunkt im März

Am Rande des Sonnensystems

2015 erreichte die NASA Sonde „New Horizons“ den Pluto und sendete faszinierende Bilder des Zwergplaneten und von seinen Monden zurück zur Erde. Seitdem dringt die Sonde weiter in die äußersten Regionen unseres Sonnensystems vor. Auf ihrem Weg durch diese unerforschte Region wird New Horizons Informationen sammeln können, wie es von der Erde aus niemals möglich wäre.   


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