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Der Sternenhimmel

LIVE erklärt

Welche Sternbilder sind aktuell zu erkennen, wie heißen die hellsten Sterne und wie kann man die Lichtpünktchen der Planeten von ihnen unterscheiden? Diesen Fragen und noch vieles mehr gehen wir in den Veranstaltungen "Der Sternenhimmel LIVE erklärt" nach.


Termine

Sonntag

27.09.2020

13:00

Der Sternenhimmel LIVE erklärt

Altersempfehlung: ab 10 Jahren

Dauer: ca. 50 - 60 Minuten

 

Wenn im Planetarium die Sonne untergeht und es langsam ganz dunkel wird, erleben unsere Besucher einen Sternenhimmel, der uns in seiner Schönheit über der Großstadt verborgen bleibt. Mond, Planeten, Sterne und das mattschimmernde Band der Milchstraße werden sichtbar und ab und zu tauchen auch Sternschnuppen auf.

Wo findet man jetzt aber den Großen Wagen und welche Sternbilder sind in dieser Jahreszeit zu erkennen. Ist der helle Lichtpunkt, den man abends immer am Himmel sieht, vielleicht ein Planet? Diese Fragen gehen unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter unterhaltsam und im Dialog mit dem Publikum ein. Wir zeigen Ihnen, welche interessanten Konstellationen und Objekte ohne oder mit kleinen Hilfsmittel zu entdecken sind, so dass Sie selber auf Entdeckungstour gehen können.


Der Sternenhimmel, die Mond- und die Planetensichtbarkeiten ändern sich über das Jahr immer wieder, so dass sich auch ein weiterer Besuch lohnt, um Neues kennen zu lernen und bekanntes Wissen wieder aufzufrischen.

Wir informieren Sie über Neuigkeiten aus der Forschung und Raumfahrt. Zudem legen wir jeden Monat den Fokus auf einen besonderen astronomischen Schwerpunkt, dem wir in der Veranstaltung ca. 10-15 Minuten widmen und welches von unseren wissenschaftlichen Mitarbeitern vorgestellt wird. Informationen zu den jeweiligen Themen finden Sie auf dieser Seite.


Foto: Planetarium Wolfsburg

Der astronomische Schwerpunkt im September

„Wir kommen in Frieden“ – Internationale Zusammenarbeit im All


Am 21. September ist Weltfriedenstag!

Das Planetarium Wolfsburg nimmt das als Anlass, das Thema „Frieden und Raumfahrt“ einmal - ganz unpolitisch - unter die Lupe zu nehmen.

Wo in den 60er- und 70er Jahren einzelne Nationen noch verbissen und weitestgehend im Alleingang um die Vormachtstellung im All rangen, ist in der Raumfahrt heute eine internationale friedliche Zusammenarbeit meist gang und gäbe – zumindest, wenn es um die Erforschung unseres Sonnensystems (und darüber hinaus) geht. Die meisten großen Raumfahrtprojekte der vergangenen Jahrzehnte, wären ohne internationale Kooperationen nicht möglich gewesen (bestes Beispiel: die Internationale Raumstation (ISS)). Hier lebt die Wissenschaft (nicht nur in der Raumfahrt!) vor, was in vielen anderen Bereichen unseres Zusammenlebens auf diesem Planeten noch unmöglich erscheint.

Andererseits ist die Raumfahrt, insbesondere im Bereich der Satellitentechnik, mittlerweile ein fester Bestandteil auch kriegerischer Auseinandersetzungen weltweit und viele militärischen Einsätze wären heute ohne sie gar nicht mehr denkbar.

So birgt die Raumfahrt das Potential für beides – Krieg und Frieden – und es liegt, wie so oft, allein an uns zu entscheiden, in welche Richtung es in Zukunft gehen soll.


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