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Kunst & Wissenschaft

im Planetarium Wolfsburg

Im Foyer des Planetariums finden unsere Besucher eine Reihe von Ausstellungsstücken, die zeigen das Wissenschaft und Kunst nicht ausschließen. 


Kunst & Wissenschaft im Planetarium

Kunst im Planetarium Verschiedene Kunstwerke mit astronomischem Bezug lassen im Foyer des Planetariums keine Langeweile aufkommen.

Mit einer ganz besonderen Apparatur hat der Wolfsburger Fotograf Heinrich Heidersberger (1906 – 2006) das Licht fantastische Formen zeichnen lassen, sogenannte Rhythmogramme. Das ausgestellte Rhythmogramm im Planetarium ist ein Kunstwerk und zugleich eine wissenschaftliche Darstellung von physikalischen Größen.

Eng verbunden mit der Astronomie sind zwei Kunstobjekte der Braunschweiger Bildhauerin Sabine Hoppe. Es sind Gestalten aus der griechischen Mythologie. „Gaia“ ist die personifizierte Erde und wird oftmals als Gebärende dargestellt. „Atlas“ hingegen gilt als Titan und hat schwer zu tragen. Auf seinen Schultern lastet das gesamte Himmelsgewölbe mit allen wichtigen Sternbildern, vor allem der nördlichen Hemisphäre. Der Atlas kann als Kunstwerk bewundert aber auch als didaktisches Mittel für den Unterricht genutzt werden.

Zu den Ausstellungsstücken zählen weiterhin Arbeiten der Wolfsburger Künstlerin Dietlinde Zimbelmann-Kerbstatt und der italienischen Künstlerin Morena Antonucci.

Weltraumlabor

Im Weltraumlabor mit seinen Computerterminals herrscht eine galaktische Stimmung, die allein durch farbliche Gestaltung und Beleuchtung möglich wird.

Die Bildschirme können berührt werden, und ein Menü erlaubt den kleinen und großen Nutzern zwischen unterschiedlichen Anwendungen zu wählen. Auf jedem der insgesamt fünf Monitore kann zwischen einem Weltraumquiz, einer Galerie zu den schönsten Weltraumobjekten oder Informationen zum Planetarium sowie dem Kosmos gewählt werden.

Beim Weltraumquiz zeigt eine Gewinnerliste an, welcher Besucher am meisten über den Weltraum wusste. Topaktuelle Aufnahmen aus dem Kosmos werden von den Mitarbeitern in eine Galerie eingestellt und können über die gesamte Bildschirmgröße angezeigt werden. Im Halbdunkel des Weltraumlabors kommen die fantastischen kosmischen Aufnahmen so erst richtig zu Geltung.

Ein Monitor wurde so eingerichtet, dass auch Menschen mit Behinderung die Möglichkeit haben, ihn in entsprechender Höhe ungehindert zu berühren. Selbstverständlich wurde auch der Zugang zum Weltraumlabor barrierefrei gestaltet.

Ein weiteres Highlight ist der sogenannte „Touchdesk“. Wie bei einem Smartphone können die Besucher mit den Fingern navigieren - aber auf der Fläche eines Computertisches, die mehr als 200mal so groß ist!

Das Weltraumlabor wird während der Veranstaltungszeiten des Planetariums zugänglich sein. Während der Schließzeiten wird das Weltraumlabor für Schülerkurse genutzt. Denn unter der Anleitung der wissenschaftlichen Mitarbeiter bietet das Weltraumlabor neben der Sternenkuppel ein weiteres fantastisches Klassenzimmer.


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